Der Kirchturm von St. Othmar in Pfettrach bekommt eine neue Treppe

St. OthmarNeue Kirchturmtreppe für St. Othmar in Pfettrach

Die schöne Barockkirche St. Othmar steht in 84032 Pfettrach, einem Ortsteil der
Marktgemeinde Altdorf im Landkreis Landshut/Niederbayern.
Das Patrozinium St. Othmar weist ins späte 8. Jahrhundert zurück.

Die Benediktinermönche vom Kloster Münchnerau errichteten im Zuge ihrer Mission ein Gotteshaus und stellten es unter den Schutz ihres Ordensheiligen.
Nach den Ungarneinfällen wurde in der Zeit der Romanik eine neue Kirche erbaut.

Die Kirche St. Othmar , die wir heute noch bewundern können, entstand in der baufreudigen Zeit der Spätgotik, ca. 1490-1500.

In der Barockzeit um 1710 erfuhr die Kirche einige baulichen Veränderungen und dem Turm wurde eine Kuppel aufgesetzt.
Der Unterbau des Turmes ist quadratisch. Darauf steht der achteckige schlankere
obere Teil mit Turmuhr und Glockenstube.
Den Abschluß krönt eine Zwiebelkuppel.

 

Die alte Turmtreppe ist im Laufe der Zeit in die Jahre gekommen und erfüllte nicht mehr die heutigen Sicherheitsvorschriften.

Die Zimmerei Brunnermeier wurde beauftragt die alte Treppe abzutragen und eine neue Treppe zu errichten.

Die folgenden Bilder zeigen Eindrücke aus dem Innenleben des Kirchturmes und die
neue Holztreppe:

Zimmerei Brunnermeier

Treppe

Turm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der  katholischen Kirchenstiftung Pfettrach für die Auftragserteilung und für
das entgegengebrachte Vertrauen.

 

Quelle: Heimatbuch Altdorf-Eugenbach-Pfettrach, 7000 Jahre Geschichte in Wort und Bild
Autor Ernst Gruß

 

Freisprechungsfeier der Zimmererinnung Landshut im Bauzunfthaus Landshut

Zimmerei S. BrunnermeierZimmererinnung Landshut feiert Freisprechung im Bauzunfthaus

Kürzlich überreichte Obermeister Adolf Ellwanger bei der traditionellen Freisprechungsfeier im Bauzunfthaus 40 Junggesellen ihre Zeugnisse.
Dass das Handwerk in Landshut seit jeher eine hohe Wertschätzung geniesst, konnte man an den vielen Gästen, die gekommen waren ersehen.
Persönlichkeiten aus der Politik, dem Handwerk und der Schule feierten zusammen mit der Zimmererinnung und den frischgebackenen Junggesellen.

Zimmerei S. BrunnermeierDie Innung freut sich über die hohe Anzahl neuer Gesellen. Dies ist ein sichtbarerer Beweis für die hohe Attraktivität des Zimmerer-Berufes.

 

ObermeisterA. Ellwanger mit den
jahrgangsbesten Junggesellen.

Zimmerei S. Brunnermeier

 

Lehrlingswart Siegfried Brunnermeier
und Obermeister Adolf Ellwanger verabschieden Oberstudienrat Klaus Bartoschek in den wohlverdienten Ruhestand.

 

 

 

Fotos: Kreishandwerkerschaft Landshut / Landshuter Zeitung

 

Ein Landshuter Ristorante erweitert seine Küche…….

Link

Zimmerei S.Brunnermeier

Aufstellen der Holzelemente

Ein Landshuter Ristorante erweitert seine Küche…….

und hat sich für Holz entschieden.

Der Holzbau gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Nachhaltigkeit und Ökologie sprechen für den Holzbau, denn Holz ist der einzige Rohstoff, der beständig nachwächst. Klimafreundlichkeit zeichnet  den Baustoff Holz aus, denn es ist aktiver Klimaschutz.

Wer sich bei einem Neubau, beim Modernisieren oder Erweitern für Holz entscheidet, leistet einen großen Beitrag zum Umweltschutz.

Zimmerei S.Brunnermeier

Anbau in Holzständer-Bauweise

Für die Holzbauweise sprechen die Schlagwörter „Schnell- leise-leicht“. Diese Stärken des Holzbaus verkürzen die üblichen Bauzeiten erheblich. Die Lärm- und Schmutzbelastungen für die Umgebung sind gering.

Holz ist leicht:

Zusatzlasten für andere Bauweisen sind leichter zu verkraften, speziell bei Aufstockungen.

Bereits bei der Verarbeitung der Bäume zum Baustoff Holz fallen weniger fossile Energien an, als bei anderen Bauten.

Zimmerei S. Brunnermeier

Anbringen der Rhombus-Leisten

Darüber wird sich auch der Besitzer einer Landshuter Gaststätte Gedanken gemacht haben.
Er hat sich bei dem Erweiterungsanbau seiner Küche für Holz entschieden.

Eine gute Wahl, die sich sehen lassen kann.

An die Fassade wurde eine Rhombus-Schalung angebracht.

Wie ist Ihre Meinung zum Thema Holzbau?
Zimmerei S. Brunnermeier

Meisterhaft Gütesiegel feiert 10jähriges Jubiläum

meisterhaft logoVor 10 Jahren führte das Deutsche Baugewerbe das Qualitätssiegel „Meisterhaft“ ein.
Mit diesem Gütesiegel erhalten Meisterbetriebe die Möglichkeit, sich als Fachbetrieb mit höchster Kompetenz zu empfehlen.
Potentiellen Bauherren erleichtert das Gütesiegel „Meisterhaft“, ein zuverlässiges Handwerksunternehmen zu finden.

Derzeit beteiligen sich in Deutschland rund 1.700 Baubetriebe an der „Meisterhaft“-Zertifizierung.

 

In den ausgezeichneten Innungsbetrieben arbeiten qualifizierte und motiverte Mitarbeiter auf dem modernsten Stand der Bau- und Materialtechnologie.
Das „Meisterhaft“-Siegel schafft Vertrauen. Zertifizierte Zimmereien garantieren
Kompetenz und Sicherheit bei jedem Arbeitsschritt.

Die Zimmerei Brunnermeier beteiligt sich seit Beginn vor 10 Jahren an der Qualitätsoffensive des Deutschen Baugewerbes und des Landesinnungsverbandes des Bayerischen Zimmererhandwerks.

Im Frühjahr 2015 erhielt unsere Zimmerei erneut die „Meisterhaft“-Urkunde verliehen.

Mehr Informationen zum Thema „Meisterhaft“ erhalten Sie hier:
Meisterhaft Dt. Bauwirtschaft

 

Zimmerei S. Brunnermeier

Fragen und Antworten rund ums Dach:

Heute befassen wir uns mit vier häufig gestellten Fragen rund ums Dach:

Zimmerei S.BrunnermeierWelche Dachziegelfarbe und Dachform soll das Haus haben?

Theoretisch kann der Bauherr sich frei entscheiden, welche Dachform er für sein Haus haben möchte. Die Ziegel- und Dachsteinhersteller bieten eine breite Farbpalette an.
In der Praxis gibt es jedoch meist Einschränkungen: In der Regel gibt es für die meisten Neubau- und Wohngebiete einen Bebauungsplan, der genau zu beachten und einzuhalten ist. Hier ist die Dachform und meistens auch die Dachfarbe vorgegeben.

 

Was soll ich nehmen – Dachziegel aus Ton oder Dachsteine aus Beton?

Beide Materialien sind gut und langlebig. Letztendlich ist es immer eine individuelle Entscheidung.
Beton-Dachsteine sind einheitlicher in Form und Farbe. Tondachziegel changieren mehr in der Farbe.
Preislich gibt es geringfügige Unterschiede.

 

Welche Funktion hat eine Unterspannbahn?

In Dächern herrscht eine stetige „Bewegung“. Stürme, Unwetter und Schneegewicht wirken mit ihren Kräften auf die Dacheindeckung ein.
Aufgrund seiner Eindeckung mit Ton-Dachziegeln, Beton-Dachsteinen oder Schindeln hat das Dach eine große Zahl von Fugen.
Ein Vorteil dieser Kleinteiligkeit ist , dass sich die Eindeckung elastisch den Bewegungen der Dachkonstruktion anpasst.
Eine Unterspannbahn schützt gewöhnlich vor von außen eindringende Feuchtigkeit. Es handelt sich hierbei um eine spezielle Folie, die vor dem Annageln der Dachlatten über die Sparren gespannt wird.
Die Folie ist diffusionsoffen, alterungs- und UV-beständig.

Wie streiche ich Dachuntersichten?

Optimal wäre ein Anstrich mit abdeckender farbiger Wetterschutzfarbe. Ein deckender Anstrich enthält einen größeren Anteil an Farbpigmenten und der Bindemittelanteil ist höher.
Im Gegensatz zur Lasur entsteht eine dickere Anstrichschicht. Die Lebensdauer ist höher. Es werden zwei Anstriche empfohlen, die eine Beständigkeit zwischen 6 und 7 Jahren erzielen.

Handwerk hat goldenen Boden……

Diese Redewendung trifft besonders auf das Zimmererhandwerk zu.
Bei der diesjährigen Freisprechungsfeier der Zimmererinnung Landshut konnte
36 Lehrlingen das Zeugnis überreicht werden.

Viele Persönlichkeiten und Vertreter aus Handwerk, Politik und Schule waren bei der Feier anwesend was bezeugt, dass das Zimmererhandwerk in der Gesellschaft eine hohe Wertschätzung hat.
Umso mehr, freut sich die  Innung über die große Anzahl neuer Junggesellen, was den Fortbestand der Branche festigt.
Das duale Ausbildungssystem sichert eine hohe Ausbildungsqualität im Handwerk und ist ein maßgeblicher Erfolgsfaktor für die geringe Jugendarbeitslosigkeit im deutschsprachigen Raum.

Siegfried Brunnermeier ist Lehrlingswart und Prüfungsausschutzvorsitzender der Zimmererinnung Landshut . Er durfte den Junggesellen zur bestandenen Prüfung gratulieren.

 

Freisprechungsfeier

5 Gründe, warum Sie Ihre Dachsanierung einem Meisterbetrieb anvertrauen sollten:

Fachgerechte DachsanierungImmer wieder nehmen sich Hauseigentümer vor, das in die Jahre gekommene Hausdach selbst zu reparieren und zu erneuern.
Schließlich bieten die großen Baumärkte in den Gewerbegebieten ein Rundum-Sortiment an:
Neben Dachfenstern gibt es hier auch Regenrinnen und Schneefanggitter.

Schnell kommt hier der Gedanke auf, mit Hilfe von Freunden und Familie oder dem günstigsten Anbieter eine Menge Gelde zu sparen.

Doch das ist ein Trugschluss. Oftmals verwandelt sich die preiswerte Lösung schnell in eine Kostenfalle.
Zimmererverbände warnen davor und weisen auf die Thematik hin, was alles schiefgehen kann, wenn am falschen Ende gespart wird.

1.Dachfenster und Dämmung:
Zum Beispiel beim Dachfenster-Einbau und dem Einbau von Dämm-Material: Hier ist genaues Arbeiten angesagt:
Wird hier nicht sachkundig und genau gearbeitet, kommt es bereits nach kurzer Zeit zu Wasserrändern, Stockflecken und Schimmelbefall.
Notwendige Nachbesserungsarbeiten können schnell die Material-Anschaffungskosten übersteigen.
Unentdeckter Schimmel verlangt Jahre später zwangsläufig eine Gesamt-Dachsanierung.

2. Sicherheit
Die Statistiken der Berufsgenossenschaft sagen, dass Menschen die am Dach arbeiten, besonders unfallgefährdet sind.
Die Sicherheit des selbst Hand anlegenden Hauseigentümers und seinen unentgeltlich mitarbeitenden Helfern ist ein oft unterschätzter Risikofaktor.

Wenn das Gerüst nicht genau den Vorschriften der Bau-BG entspricht, haftet der Bauherr im Falle eines Unfalls unbeschränkt.
Zertifizierte Handwerksbetriebe werden regelmäßig nach den neuesten BG-Vorschriften geschult und überprüft.

3. Fachkunde und Ausbildung
Ein weiterer Grund, die Dachsanierung den Experten zu übergeben, ist die jahrelange fundierte Ausbildung und Prüfungsablegung bei den Handwerkskammern. Meister und Gesellen werden durch den stetigen Besuch von Fort- und Weiterbildungen auf den aktuellen Stand der Technik und Sicherheitsvorschriften geschult. Meisterbetriebe schaffen Ausbildungsplätze und geben jungen Menschen eine berufliche Zukunft.

4.Kosten
Meisterbetriebe erstellen ein persönliches Angebot und einen Kostenvoranschlag. Das Angebot ist transparent und jeder einzelne Posten aufgeführt.
Als Hauseigentümer wissen Sie genau, wieviel die Sanierung insgesamt kosten wird.

5.Termingerechte Ausführung
Der vorgegebene Terminplan wird genau eingehalten und die Baustelle sauber und aufgeräumt hinterlassen. Sie können während der Sanierungszeit beruhigt schlafen .

FAZIT:
Fachgerechte Ausführung, Sicherheit und ein kostentransparentes Angebot sind wichtige Aspekte, die bei einer geplanten Dachsanierung zu beachten sind.
Ihr Dach ist bei einem zertifizierten Zimmerei-Meisterbetrieb in guten Händen.

meisterhaft logoNur wer „Meisterhaft“ beauftragt, erhält auch „meisterhafte“ Leistung.

Josef, der Zimmermann…..

Weihnachten 2013Weihnachtszeit – zur Ruhe kommen, sich besinnen, Klarheit schaffen und Kraft sammeln für das kommende Jahr.

Vergessen wir nicht: Josef der Ziehvater von Jesus war ein Zimmerer!

Wem sonst hätte Gott seinen Sohn anvertrauen können. Josef hat trotz berechtigter Zweifel die Herausforderung angenommen. Er hat die Situation bei der Geburt gemeistert und hat mal eben einen Stall zu einer Herberge umgebaut. Kaum waren die Engel, Hirten und Weisen wieder fort, bekam er von einem Engel den Auftrag mal eben nach Ägypten zu fliehen, das hat er spontan auch gemacht und das war auch gut so, denn der König Herodes wollte Jesus töten. Wir wissen dann nicht mehr viel, was Josef noch so alles für seinen Ziehsohn gemacht hat aber ich bin sicher er hat sich gekümmert. Mal im Ernst, was wäre aus Jesus geworden, wenn sein Ziehvater ein Kaufmann, Beamter oder gar ein Jurist gewesen wäre? Gott hat schon genau gewusst, warum er einen Zimmermann ausgewählt hat.
(Verfasser unbekannt)

 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen erholsame Weihnachtstage und einen guten Start ins neue Jahr!

Ihre Zimmerei Brunnermeier

 

Serie Dachformen Teil 3: Das Walmdach

-Einleitung – Grundbegriffe
-Satteldach
-Pultdach
-Walmdach und Krüppelwalmdach
-Tonnendach
-Zeltdach

Weiter geht es mit unserer kleinen Serie „Verschiedene Dachformen“. Der heutige Beitrag ist dem Walmdach und dem Krüppelwalmdach gewidmet.

WalmdachDas Walmdach hat auf der Traufseite und auf der Giebelseite geneigte Dachflächen, die als Walm bezeichnet werden.
Der Giebel wird durch einen vollständigen Walm ersetzt, wenn das Dach an allen vier Seiten Schrägen hat. Ein Walmdach hat auch einen Dachfirst (sonst wäre es ein Zeltdach).
Das Walmdach wird in der Regel als Pfettendachstuhl konstruiert.

Ein Walmdach ist teuerer als Sattel- oder Pultdächer, weil die Konstruktion aufwändiger ist.
Diese Dachform ist jedoch sehr langlebig und pflegeleicht, da keine Giebel vorhanden sind.

Für die Dacheindeckung können verschiedene Materialien gewählt werden. Es hängt hauptsächlich von regionalen Traditionen ab, welche Baustoffe verbaut werden.
In Niederbayern sind Dachziegel üblich.

Schopfwalm / Krüppelwalmdach:

KrüppelwalmdachWenn das Dach nicht bis auf Traufhöhe (Höhe der Dachrinne) heruntergezogen ist, spricht man von einem Krüppelwalm oder Schopfwalm.
Krüppelwalmdächer findet man öfters auf großen Gehöften in Niederbayern und in Norddeutschland. In den 80er Jahren war diese Dachform auch bei Wohnhäusern im Altbayerischen Raum sehr beliebt.
Die beiden Giebelseiten der Dachflächen enden oberhalb der Hausseiten. So entsteht keine gleichmäßige Traufhöhe, die rund ums Dach verläuft.

Wegen der hohen Stabilität wurden und werden Krüppelwalmdächer traditionell dort eingesetzt, wo First und Giebel vor rauher Witterung geschützt werden sollen.
Oft findet man diese Dachform auch bei längeren Gebäuden.

Im nächsten Teil der Serie „Verschiedene Dachformen“ geht es um das Tonnendach.

 

Serie Dachformen Teil 2 : Das Pultdach

-Einleitung – Grundbegriffe
-Satteldach
-Pultdach
-Walmdach und Krüppelwalmdach
-Tonnendach
-Zeltdach

 

PultdachHeute befassen wir uns in der Serie „verschiedene Dachformen“ mit dem Pultdach. Das Pultdach ist nicht gerade der Dachformklassiker und doch hat es mehr zu bieten als man ihm auf den ersten Blick zutraut. Vorteile sind z.B. die einfache Konstruktion und geringer Wohnraumverlust im Dachgeschoß.

Beschreibung:
Diese Dachform hat nur eine geneigte Dachfläche und der Neigungsgrad ist niedrig. Die Dachtraufe bildet die untere Kante und die obere Kante ist der Dachfirst. Beiderseits liegen die Ortgänge (die Abschlüsse des Daches). Die Wand am First wird als hohe Wand bezeichnet.
Die gängige Konstruktion erfolgt als einseitig geneigtes Sparrendach.

Historie:
Architekturgeschichtlich betrachtet, fanden Pultdächer ihre Aufgabe mit der Bedachung von angegliederten Gebäudeteilen wie Erker und Anbauten. Auch bei Kirchen kam es als Überdachung der Seitenschiffe zum Einsatz. Als Hauptdach hatte es kaum Bedeutung.
Im Zeitalter der Industrialisierung kamen Pultdächer auf Garagen, Produktionsstätten und Nebengebäude.
Erst Mitte des 20. Jahrhunderts wurde das Pultdach von Architekten für Wohngebäude als Hauptdach verwendet.

Pultdächer bei Wohnhäusern:
Pultdächer haben den großen Vorteil, dass Bei einer leichten Dachneigung der Wohnraum unter dem Dach als Vollgeschoss nutzbar ist. Da nur eine Schräge vorhanden ist, gibt es nur wenig Stellflächenverlust. Das Haus kann mit Dachflächenfenster und Standardfenster in den Wänden belichtet werden.
Die Dachkonstruktion ist unkompliziert und im Vergleich zu anderen Dachformen preisgünstiger.
Als Material für die Dacheindeckung stehen Dachziegel, Blech oder auch Schiefer zur Wahl.
In neuen Wohngebieten ist diese Dachform immer öfter zu sehen.
Es gibt neben den einfachen Pultdächern auch versetzte Pultdächer. Hier werden zwei Dachflächen in unterschiedlicher Höhe, aber versetzt zueinander gebaut.

Fazit: Das Pultdach ist unkompliziert, wirtschaftlich und vielseitig einsetzbar. Diese urbane Dachform ist im städtischen Bereich stark im Kommen. Im Trend sind seit einiger Zeit versetzte Pultdächer, die alle Blicke auf sich ziehen und dem Gebäude ein unverwechselbares Aussehen geben.

Nächste Woche geht es weiter mit dem 3. Teil unserer Serie Dachformen:
Das Walmdach und Krüppelwalmdach.